Kategorie: Exkursionen u. Reisen

Fotomarathon in Soest am 27.07.2019

Motiviert standen wir mit vielen anderen Teilnehmern um 9 Uhr auf dem Marktplatz in Soest und lauschten den Begrüßungsworten der Veranstalter und meldeten uns anschließend an, um  dann in möglichen 12 Stunden 18 Fotos zu den vorgegebenen Themen zu machen.

Auch wenn keine hochsommerlichen Temperaturen geherrscht hätten, hätten unsere Köpfe geraucht und die Füße gequalmt. 

Um 19 Uhr gaben wir unsere Speicherkarten zum Runterziehen der Bilder beim Treffpunkt ab und fuhren fertig wie ein Brötchen nach Hause.

Am Ende fragt man sich immer: Warum mach ich das eigentlich, um beim nächsten Fotomarathon wieder völlig begeistert die Interessierten zusammenzutrommeln.

Fotomarathon in Dortmund am 27.04.2019

Bei sehr durchwachsenem Wetter führten sieben Lichtfänger einen selbst organisierten Fotomarathon in Dortmund durch.

Die ersten drei Themen waren
1. Vom Winde verweht
2. Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln
3. Drunter und drüber

Nach der Hälfte der Zeit wurden die folgenden Themen gezogen
4. Die unendliche Geschichte
5. Aller Anfang ist schwer
6. Alleine auf weiter Flur

Nachdem ein nichtteilnehmendes Mitglied die Fotos anonymisiert hatte, erfolgte durch alle Mitglieder der Lichtfänger eine Punktevergabe für die drei besten Bilder.

Arnheim & Utrecht

Vom 24.08. bis zum 25.08.2019 wurden Arnheim und Utrecht erkundet.

Bei besten Wetter machten wir uns auf nach Utrecht, um vorher noch einen Abstecher nach Arnheim zu machen, da der Bahnhof dort ein architektonischer Leckerbissen ist.
Leckeres Essen, eine Grachtenfahrt. tolle Motive und wieder viel Spaß erwarteten uns in Utrecht. Ein rundum gelungenes Wochenende!

Köln

Am 11.08.2019 ging es nach Köln.

Rund um die Kranhäuser ging es bei der Exkursion. Faszinierende Architektur, sowohl neue als auch alte. Wir konnten viele Eindrücke gewinnen – den interessantesten, als wir die Parkgebühr für 6,5 Stunden Parken zahlen sollten: 45 Euro! Danke Roswitha für das unvergessliche Erlebnis, einmal (denn wir tun es nie wieder) im Leben im APCOA Parking unser Auto untergestellt zu haben. 😉

Aktivstall Springob

Am 13.04.2019 haben die Lichtfänger den Pferdehof Aktivstall Springob besucht.

Ein wunderbares Fleckchen Erde. Pferde, Hund und Katz, Ziegen, Schweine, Esel, Hühner – und alle führen ein wunderbares Leben. So sollte es sein! Am Ende der Exkursion fuhren wir mit einem Gefühl von Glückseligkeit nach Hause.
Es hat sehr viel Spaß gemacht, die Reiterinnen mit ihren Pferden abzulichten, den leckeren Kuchen unserer Gastgeber, die Verwandte unseres 1. Vorsitzenden sind, zu genießen und so viel über den Hof und das Leben mit den Tieren zu erfahren.
Ein wirklich unvergessliches Erlebnis!

Hier ein paar Impressionen

Mini-Exkursion in den Rombergpark

Manchmal kommt es anders als man denkt…

Geplant war für den 02. März ein selbst-organisierter Fotomarathon in Dortmund als Exkursion.

Familienfeiern, Urlaub und Krankheit ließen die Teilnehmerzahl allerdings kläglich schrumpfen, so dass kurz und knapp umgeplant wurde.

Wir machten uns also zu dritt (Roswitha, Tanja und Thorsten) auf in den Rombergpark, um zu schauen, was sich frühlingstechnisch schon so tut.
Einen kleinen Auszug von Bildern zeigen wir hier.

Oster-Entchen
Entchen
Lila
Wasserbäume

Fotoreise nach Rotterdam

Die Lichtfänger unterwegs
in Rotterdam
vom 27. – 30. September

Treffpunkt der Lichtfänger ist am Donnerstag Abend im Hostel.
Nach und nach trudeln wir ein und verteilen uns auf die Zimmer.
Einige gehen noch zum Bahnhof, der Central Station.

Nach dem gemeinsamen Frühstück brechen wir in kleinen Gruppen auf Rotterdam fotografisch zu entdecken. Die Schwerpunkte sind dabei natürlich Architektur und Street. Die berühmten Brücken und Häuser laden zum Erarbeiten der eigenen fotografischen Perspektive ein. Teilweise treffen wir uns am Quai zur Langzeitbelichtung der Erasmusbrücke. Ein langer Tag mit vielen Kilometern Fußweg. Aber durchaus lohnenswert.

Bei einem gemeinsamen Abendessen beschließen wir den Tag.
Obwohl, einige kehren nochmal zum Quai zurück und treffen sich zu Nachtaufnahmen der Erasmusbrücke.

Am Samstag geht die Erkundung weiter.
Am Vormittag treffen wir uns zur Hafentour, etwas Pause vom Laufen schadet nicht und ermöglicht uns zudem einen anderen Blick auf Rotterdam und den Hafen. Anschließend geht es wieder durch die Stadt. Zu Fuß oder per Straßen- oder U-Bahn geht die Erkundung weiter.

Zum Abend haben wir uns auf zwei Treffpunkte aufgeteilt, je nach Interesse an der Willemsbrug und dem Euromast, um die Abend bzw. die blaue Stunde zu erleben.

Am Rückreisetag machen wir noch einen Stopp an den Windmühlen von Kinderdijk.

Eine Auswahl einiger Exkursions-Bilder findet ihr hier…

Wildpferde im Merfelder Bruch und Westruper Heide

Dülmener Pferde und Westruper Heide

Ausflug der Lichtfänger am 18.08.2018

Wir stehen am Wasserloch bei den Dülmener Wildpferden. Wir frieren. In diesem heissen Sommer sind wir auf die frische Morgenluft nicht vorbereitet. Anscheinend sind auch die Pferde noch nicht Energie geladen. Vereinzelt kommt ein Pferd, trinkt und trabt wieder zur Gruppe zurück, die an einem riesigen Heuhaufen beisammen steht. Durch die monatelang anhaltende Trockenheit müssen die Pferde zugefüttert werden.

Wir, das sind Tanja, Roswitha, Dietmar, Thorsten und ich (Margit) sind etwas ratlos, denn wir sind zum Fotografieren gekommen, aber hier herrscht „tote Hose“.

Die Situation verändert sich dann mit zunehmender Sonnenkraft doch ziemlich schnell. Es kommt Bewegung in die Herde. Das Wasserloch wird mehr und mehr bevölkert, so dass sich für uns gute Fotomotive ergeben. Tanja möchte uns alle übertreffen. Sie stapft barfuß ins Wasser und versucht sich (ob mit oder ohne Erfolg, weiß nur sie) als Pferdeflüsterin.

Mittags fahren wir zur 20 km entfernten Westruper Heide, dem heute eigentlichen Ausflugsziel vom Lichtfänger-Club. Die Heide ist wegen der regenlosen Sommerzeit nicht zum Blühen gekommen. Sie zeigt die übliche Landschaft, die es im ganzen Jahr zu sehen gibt. Dies war der Grund, weshalb wir die Dülmener Pferde im Merfelder Bruch hinzugefügt haben.

Nach einem gemütlichen Mittagessen geht unser Spaziergang unter der nun wieder gnadenlos scheinenden Sonne durch die Heide. Da, wo eigentlich das rot blühende Heidekraut seine Pracht entfalten sollte, sind nur rostbraune Flecken zu sehen. Das fotografische Auge findet trotzdem das eine oder andere schöne Motiv. Wie unterschiedlich das fotografische Sehen sein kann, beweisen unsere Fotos, die beim gemeinsamen Rundgang entstehen.

Wir hoffen, dass die Heide im kommenden Jahr ihre volle Blüte zeigt …..wir kommen!

Externsteine im Teutoburger Wald

Gruppenbild bei den Externsteinen

Externsteine

Am 05. April 2018 machten wir (Sabine, Roswitha, Heike, Reinhardt, Dietmar mit Frau, Karsten, Tanja und als Interessierter Ralph) uns auf zu den Externsteinen in Horn-Bad Meinberg.

Dort angekommen war um 10 Uhr morgens noch nicht viel los, was das Fotografenherz erfreute, da wir so die riesigen Felsbrocken fast für uns hatten.

Die markanten, ca. 40 Meter hoch aufragenden Felsformationen sind allerdings in den Osterferien ein beliebtes Ausflugsziel und wir hatten ein Traumwetter, daher hielt die Ruhe nicht lange an und ganze Scharen von Besuchern stürmten auf das Gelände.

Wir drehten also bei angenehmen Temperaturen unsere Runden auf dem Gelände und schauten nach schönen Perspektiven auf die Steine und kraxelten auch auf steilen engen Treppen auf beide Felsbrocken, um auch von oben das Gebiet zu sehen und weitere Möglichkeiten für interessante Bilder zu bekommen

Zwischendurch trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen in einem ansässigen Restaurant, wobei bereits gemachte Bilder gezeigt und über sie gefachsimpelt wurde.

Gestärkt drehten wir eine zweite Runde und traten nachmittags die rund eineinhalbstündige Heimreise an.

Tanja

DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund

Exkursion zur DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund (oder warum der Duisburger Zoo nicht besucht wurde)

 

Am 17. März habe ich (Ansgar) meinen Termin für die Exkursion zum Duisburger Zoo.

Einen Zoo im März besuchen kann funktionieren. Oder auch nicht. Im März ist es bekanntlich nicht soooo warm. Im langjährigen Mittel sollten es ca. 3,5°C warm sein. Es ist aber auch schon mal 15°C warm gewesen. Und Niederschlag ist nun auch nicht so ungewöhnlich am Ende des ersten Quartals. Für 2018 war das Wetter nicht so stabil. Bei dem Lichtfängertreffen am 06. März ist auf jeden Fall keine verlässliche Vorschau für den 17. März möglich. Daher habe ich ein Alternativ-Ziel mir heraus gesucht – die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund. (Da war ich noch nicht und ich habe schon viele tolle Fotos von da gesehen.)

Bei den Lichtfängern gibt es sowohl für den Zoo als auch für die DASA Befürworter und Gegner. Aber bei 17 Mitgliedern wird man es selten allen recht machen können. Der Termin steht schon lange im Kalender – es können auch recht viele.

Denkste.

Einen Faktor hab ich komplett übersehen – die Grippewelle. Im März 2018 ist die Influenza-Aktivität deutlich erhöht. Eine Woche vor dem Exkursionstermin sind die ersten Krankmeldungen eingetrudelt – von 17 Mitgliedern ist mehr als die Hälfte außer Gefecht gesetzt. Das hat sich bis zum Samstag dann auch auf Drei-Viertel erhöht. Es bleiben 4 Lichtfänger.

Der nächste Faktor ist und bleibt das Märzwetter. Am Samstag wird es trocken bleiben – das ist toll. Aber Temperaturen um dem Gefrierpunkt ist für Fotografen vielleicht noch in Ordnung, wenn man sich dick einpackt. Aber Tiere sind bei den Temperaturen doch eher in ihren Innenställen zu finden. Das ist wiederum bei den Außentemperaturen für Fotografen nicht so in Ordnung. Das viele Glas in den Objektiven kann man gar nicht so temperiert halten, dass es beim Wechsel des Tierhauses nicht beschlägt. Somit brauch man einiges mehr an Aufenthaltszeit, um erstmal die Kamera und die Objektive zu akklimatisieren. Funktioniert nicht wirklich.

Also zur DASA!

Von den vieren sind dann nochmal 50% ausgefallen, da sie schon öfters in der DASA waren und die nicht noch einmal besuchen wollten. Bleiben zwei. Sabine und ich. Und Nicole – als nicht-Lichtfänger.

In der DASA war es übrigens schön warm. Jacke ausziehen und in die Gaderobenschließfächer stopfen. Für alle, die noch nicht da waren – nehmt einen nicht zu großen Rucksack mit. In der DASA sind große Rucksäcke nicht erlaubt. Kleine Rucksäcke dürfen aber mit einem „Erlaubnis“-Bändchen mitgenommen werden. Dann bekommt man immer einen aufmerksamen Blick eines Museums-Guide, der das „Erlaubnis“-Bändchen dann aber sieht und einen in Ruhe lässt.

Stative dürfen auch mitgenommen werden. In der FAQ steht dazu: „Beim Einsatz von Stativen dürfen weder Menschen gefährdet oder geschädigt noch das Gebäude oder Exponate beschädigt werden.“ Hmm…,  was so einige Fotografen doch alles mit ihrem Stativ anstellen? Ich nutze es irgendwie nur zum fotografieren. Komisch.

Nach ca. 5 Stunden haben wir dann genug für den Tag gehabt. Das Museum ist wirklich einen Besuch wert.

Ansgar